Kalke

Leistungsspektrum: Kalke

  • Magnesium-und Calciumcarbonatgehalt
  • Reaktivität nach Sauerbeck
  • Feuchtigkeit
  • Siebsortierung
  • Schwermetalle
  • basisch wirksame Stoffe

 

Häufig gestellte Fragen

 

Wieviel Probematerial muss für eine Untersuchung von Kalken eingesendet werden?
Bei Kalken benötigen wir für die Analyse 500 g Probenmaterial.

Muss die Probe während des Transports zur LUFA gekühlt werden? 
Kalke müssen nicht gekühlt werden.

 

Kurz erklärt

Bodenschutzkalkung

Seit 1983 wird in Rheinland-Pfalz die selektive Bodenschutzkalkung durchgeführt. Sie ist keine Düngemaßnahme, sondern dient der Neutralisation von versauerten Waldböden und trägt damit dazu bei, der Nährstoffverarmung von Waldböden und der Aluminium- und Schwermetallkontamination des Grundwassers entgegenzuwirken. Langfristig soll ein Waldbodenschutz erreicht werden. Der Kalkungsbedarf leitet sich primär aus bodenchemischen Eigenschaften ab. 

Kalke zur Bodenschutzkalkung

Zum Einsatz kommen meist kohlensaure Magnesiumkalke. In Bezug auf die eingesetzten Kalkmittel sind gesetzliche Regelungen und deren Qualitätskriterien einzuhalten, insbesondere die Düngemittelverordnung, das Umweltrecht und der Arbeitsschutz. 

 

Auftragsformulare und Anleitungen

Ansprechpersonen